Reiki-Stammlinie

DR. MIKAO USUI 1865 – 1926

„Wenn Reiki in der ganzen Welt verbreitet wird, wird es das Herz der Menschen und die gesellschaftliche Moral verändern. Es wird vielen Menschen hilfreich sein, nicht nur um Krankheiten, sondern die Erde als Ganzes zu heilen.“

Dr. Mikao Usui wurde am 15. August 1865 in der Präfektur Gifu in Japan geboren. Der Begründer des Reiki-Systems hat während einer 21-tägigen Fastenmeditation als Tendai-Buddhist 1922 auf dem heiligen Berg Kurama nahe Kyoto die Reiki-Energie empfangen. Daraus hat er das Reiki-Heilsystem entwickelt. Am 9. März 1926, im Alter von 60 Jahren starb er. Vor seinem Tod ernannte er Dr. Hayashi zu seinem Nachfolger. Nach seinem Tod übernahm Dr. Hayashi die Reiki Tradition von Dr. Mikao Usui und führte sie bis zu seinem Lebensende weiter.

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Gegen Ende des 19. Jahrhunderts empfing Dr. Mikao Usui auf dem heiligen Kuramaberg bei Kyoto die göttliche Reiki-Energie. Die Legende des Lebens von Dr. Mikao Usui wurde von Hawayo Takata erzählt.

Die Legende von Dr. Mikao Usui (1865 – 1929)
Dr. Mikao Usui wurde am 15. August 1865 in der Präfektur Gifu in Japan geboren. Er war Leiter eines christlichen Seminars in der japanischen Stadt Kyoto und beschäftigte sich mit der alten Sprache Sanskrit.

Erzählt von Reiki Meisterin Hawayo Takata, auf Tonband aufgezeichnet im August 1979, aufgeschrieben von Reiki-Meisterin Mary Ann Michael.

Dr. Mikao Usui war Direktor eines christlichen Seminars in der japanischen Stadt Kyoto.
Er wurde eines Sonntagmorgens von einigen seiner älteren Studenten, die vor dem Abschlussexamen standen, vorsichtig gefragt, wieso denn zu ihrer Missionarsausbildung nicht auch Heilen gehöre. Dr. Mikao Usui konnte ihre Frage nicht beantworten. Er beschloss daraufhin, sein Amt niederzulegen und nach Amerika zu reisen, um sich weiterzubilden.

Nach Japan zurückgekehrt, setzte er seine Studien und seine Suche nach tieferem Wissen über die Geheimnisse des Lebens und den Gebrauch von heilenden Energien fort.
Nach langen Jahren des Lernens und Forschens entdeckte Dr. Mikao Usui, wie die universelle Lebensenergie Reiki zu Heilungszwecken aktiviert und gelenkt werden kann.

Es war eine Art einfacher Formel, nicht schwieriger als 2+2 =4 .

Er verließ das Kloster und begab sich auf den siebzehn Meilen
entfernt liegenden Kurama-Berg, es war das Jahr 1922 – Dr. Mikao Usui war damals 57 Jahre alt, um dort 21 Tage lang zu fasten und zu meditieren. Als eine Art Kalender für diese Zeit sammelte er 21 Steine und warf jeden Morgen einen davon weg. Er las während dieser Zeit auch in den Sutras, sang und meditierte. Es geschah jedoch nichts Ungewöhnliches.

Schließlich kam der letzte, der 21. Tag, er spürte die Reiki-Energie zum ersten Mal: Er sah ein intensives Licht. Es geschah vor Sonnenaufgang, als es am dunkelsten war. Dabei entdeckte er, wie die universelle Lebensenergie aktiviert und gelenkt werden kann. In diesem Licht erblickte er die Reiki-Symbole, die in goldenen Lettern vor ihm aufleuchteten.

Dr. Mikao Usui beendete seine Meditation, öffnete die Augen und schaute in den dunklen Himmel hinauf. Er sah einen Lichtschimmer und sagte „Jetzt geschieht es“. Das Licht bewegte sich sehr schnell auf ihn zu. Er erkannte, dass seine Prüfung bevorstand und beobachtete, wie das Licht größer und größer wurde und auf
ihn zukam. „Er sah das Licht in die Mitte seiner Stirn einschlagen… Er hatte den Eindruck, zu sterben… Er fühlte gar nichts… Er sah Millionen und Abermillionen durchsichtiger Kugeln in allen Regenbogenfarben vor sich“. Besonders erinnerte er sich an leuchtende Blau- und Lavendeltöne, sowie die Wärme der Rosenfarbe.

„Dann zum Schluss sah er ein großes weißes Licht, und dann, wie auf einer Leinwand, direkt vor sich… erblickte er die Reiki-Symbole. In goldenen Lettern leuchteten die Namen der Reiki-Symbole vor ihm auf.“

Es ist nicht bekannt, wie lange dieses Geschehen dauerte. Als Dr. Mikao Usui jedoch einige Zeit danach wieder zu sich kam, war es schon heller Tag. Seit diesem Erlebnis widmete er sein Leben voll und ganz dem Reiki.

Voller Begeisterung und Aufregung sprang er auf und rüstete sich zum Abstieg von dem Berg. Er fühlte sich voller Kraft und stark genug, um zu Fuß nach Kyoto zurückzugehen. Das war das erste Wunder. „Er streifte die Tannennadeln und die Erde von seinen Kleidern ab… nahm seinen Stab und seinen Strohhut und ging den Berg hinunter“. In der Eile schlug er sich an einem Stein die Zehe auf. Er setzte sich hin und hielt die verletzte Zehe mit den Händen. Nach kurzer Zeit hörte der Zeh auf zu schmerzen. Das war das zweite Wunder.

Später, als er hungrig wurde, schaute er sich nach einem Gasthaus um.
„Da war eine Bank mit einer roten Decke und ein Aschenbecher, sowie ein großer Behälter mit Pfeifen – damals rauchten alle Leute Pfeife. Die rote Decke bedeutete: „Willkommen, setz dich nieder, hier ist ein Gasthaus.“

Der alte Mann, dem das Gasthaus gehörte, warnte Dr. Mikao Usui, nach so langem Fasten nicht zu viel zu essen. Er sagte: „Deinem bärtigen Gesicht nach zu urteilen, bist du wochenlang da oben auf dem Berg gewesen“. Dr. Mikao Usui bestellte sich trotzdem ein vollständiges japanisches Frühstück!

Während er auf sein Essen wartete, kam die Enkelin des Alten heraus und brachte Tee für Dr. Mikao Usui. Ihr Gesicht war geschwollen und sie hatte ein großes Handtuch um den Kopf gebunden, wie Kaninchenohren! Sie erzählte Dr. Mikao Usui, dass sie seit Tagen Zahnschmerzen habe, aber der Großvater könne sie nicht nach Kyoto zum Zahnarzt bringen – es sei zu weit und er sei zu arm. Dr. Mikao Usui legte seine Hände auf ihr geschwollenes Gesicht. Das Mädchen blinzelte… Sie nahm das Handtuch ab, rannte zu ihrem Großvater und sagte: „Das ist kein gewöhnlicher Mönch“. Das war das dritte Wunder!

Dann aß Dr. Mikao Usui ein vollständiges japanisches Frühstück, ohne sich im geringsten den Magen zu verderben. Das war das vierte Wunder.

Gegen Abend kehrte Dr. Mikao Usui ins Kloster zurück und sprach mit dem Leiter des Klosters, der an schwerer Arthritis litt, über seine Erleuchtung, das was er erlebt hatte und sein Wissen. Während sie sprachen, legte er seine Hände direkt auf die schmerzenden Gelenke des alten Mannes, und nach ein paar Minuten rief dieser, seine Schmerzen seien verschwunden und er fühle sich voller Energie.

Er nannte diesen Vorgang des Heilens Reiki, das japanische Wort für universelle Lebensenergie. Damit begann ein neuer Abschnitt seines Lebens. In dieser Zeit behandelte und heilte er viele Kranke.
Im April 1922 – einen Monat nach dem Erlebnis auf dem Berg Kurama – gründete er in Tokio die Schule für die Usui-Reiki-Heilmethode. Hier wird heute noch nach wie vor die traditionelle Reiki-Methode angewandt. Bis zu seinem Tode am 9. März 1926 in Hiroshima lehrte er in der von ihm eröffneten Lehranstalt Reiki und behandelte viele Menschen erfolgreich mit der universellen Lebensenergie.

DR. CHUJIRO HAYASHI 1880 – 1940

„Reiki findet die Ursache der physischen Symptome, gleicht die benötigten Schwingungen aus, beziehungsweise füllt diese mit Energie auf, so dass das Wohlbefinden wiederhergestellt wird.“

Chujiro Hayashi, der engagierte Reiki-Schüler von Dr. Mikao Usui, Nachfolger und Linienträger des Dr. Mikao Usui Reiki, eröffnete in den 1930er Jahren sein Reiki-Zentrum in Japan und bildete hier Frau Hawayo Takata zur Reiki-Großmeister-Lehrerin aus. In den Jahren 1937 – 38 reiste Hayashi nach Hawaii. Er unterrichtete Hawayo Takata und bat sie, seine Reiki-Nachfolgerin zu werden.

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Chujiro Hayashi war Kommandeur bei der kaiserlichen Marine. Er hatte Englisch gelernt, während er mit seinem Schulschiff zu den wichtigsten Häfen der ganzen Welt gesegelt war. Er kam aus einer gebildeten Familie, die ziemlich wohlhabend und von hohem sozialem Rang war. Er war 45 Jahre alt und kaiserlicher Reserveoffizier, als er sich zufällig auf einem Marktplatz befand, wo Dr. Mikao Usui mit seiner brennenden Fackel vorbeikam und seinen Vortrag in einem nahegelegenen Tempel ankündigte.

Die Offenheit und Aufrichtigkeit, die dieser merkwürdige Mönch zeigte als er darüber sprach, dass er bei Menschen Heilung auslösen könne, begannen seine Phantasie zu beschäftigen. Je länger er zuhörte, desto mehr faszinierten ihn die Gedanken und die Hingabe dieses Mönches, der durch ganz Japan wanderte, um sich an die Menschen zu wenden und ihnen zu helfen.

Dr. Mikao Usui sagte zu ihm: „Sie sind zu jung, um sich pensionieren zu lassen. Begleiten Sie mich auf meiner Wanderschaft, auf der ich versuche, den Menschen zu helfen“. Dr. Hayashi hatte große Achtung vor
Dr. Mikao Usui und glaubte an das Gute, das er mit Reiki vollbrachte, also wanderte er mit ihm durch die ländlichen Gegenden Japans, um den Menschen Heilung zu bringen und ihnen zu zeigen, wie sie sich mit Reiki heilen konnten. Und sie konnten vielen Menschen Reiki beibringen.

Als Dr. Mikao Usui sich dem Tag näherte, an dem er das Zeitliche segnete, bat er Dr. Chujiro Hayashi, die Führerschaft für Reiki zu übernehmen, ein Meister / Lehrer / Großmeister / Großmeister-Lehrer des Dr. Mikao Usui-Reiki-Systems der Heilung zu werden, die neuen Meisterinnen und Meister ausfindig zu machen und dafür zu sorgen, dass das Dr. Mikao Usui-Reiki (die Dr. Mikao Usui-Methode des Heilens durch die universelle Lebensenergie) so fortgeführt wurde, wie er es praktiziert hatte.

Dann verkündete Dr. Mikao Usui seinen Anhängern und Anhängerinnen, dass er Dr. Hayashi zum Nachfolger auserwählt hätte, der seinen Fußspuren folgen würde. Er bat sie, ihn zu respektieren und ihm zu helfen, weiter daran zu arbeiten, den Menschen Heilung durch Reiki zu bringen.

Dr. Chujiro Hayashi eröffnete eine Klinik in Tokio in der Nähe des kaiserlichen Palastes. Sie bestand aus einer Rezeption und einem großen Raum, in dem acht Liegen standen, an denen 16 Reiki-Praktiker acht Menschen behandeln konnten. Ein Praktiker arbeitete am Kopf des Klienten, und der andere saß an dessen rechter Seite und arbeitet im Bereich des Magens. Anschließend arbeiteten beide am Rücken des Klienten.

Die Behandlungen begannen um sieben Uhr morgens und dauerten bis mittags. Dann gab es eine Stunde Mittagspause, und anschließend machten sämtliche Praktiker Hausbesuche, von denen sie gewöhnlich gegen sieben Uhr abends zurückkehrten.

Wenn jemand gerne Reiki-Praktiker werden wollte, musste er zuerst von den Meistern und Meisterinnen der Reiki-Organisation angenommen werden, zweitens versprechen, dass er Reiki täglich anwenden und regelmäßig einige Stunden freiwillig in der Reiki-Klinik Patienten behandeln würde.

Dr. Chujiro Hayashi hat das Dr. Mikao Usui-Reiki-System nie verändert, es lediglich in einer Klinik angewendet und es an der Dr. Mikao Usui-Schule von 1926 bis 1940 unterrichtet. Daneben suchten Praktiker weiterhin Menschen zu Hause auf, um sie dort zu behandeln.

Offensichtlich war Dr. Chujiro Hayashi durch sein Leben als Soldat eher ein systematischer als ein asketischer Mensch. Natürlich war er es, der den Aufbau der Reiki-Kurse entwickelte. Die Behandlung begann am Kopf mit den vier Kopfpositionen, danach folgten vier Positionen für die Vorderseite des Körpers und vier Positionen für den Rücken. Diese Grundlagenbehandlung wurde je nach individuellen Bedürfnissen um weitere Positionen ergänzt.

Nach diesem System lernte auch Frau Hawayo Takata in Dr. Hayashis Klinik Reiki. Und so unterrichtete sie auch ihre Schülerinnen und Schüler. Vor seinem Tode übergab er das japanisch-traditionelle Reiki Frau Hawayo Takata.

Großmeister Dr. Hayashi starb am 10. Mai 1941 im Kreis seiner Freunde, nachdem er ihnen seinen Tod – und die genaue Ursache – kurz zuvor eröffnet hatte.

HAWAYO TAKATA 1900 – 1980

„Reiki geht dorthin wo es gebraucht wird.“

Hawayo Takata wurde im Jahr 1900 am Heiligabend auf der, zu Hawaii gehörenden Garteninsel Kauai geboren. Hawayo Takata reiste zur medizinischen Behandlung nach Japan. In der Reiki-Klinik von Dr. Hayashi erhielt sie Reiki-Behandlungen. Sie erlangte so ihre Gesundheit wieder. Danach erhielt sie von Dr. Hayashi ein einjähriges Reiki-Praktikum. Als sie 1936 nach Hawaii zurückkehrte, eröffnete sie ihr eigenes Reiki-Zentrum. 1937 – 38 schloss sie auf Hawaii bei Dr. Hayashi, der eigens dafür zu ihr nach Hawaii gereist war ihre Reiki-Großmeister-Lehrer-Ausbildung ab. Dr. Hayashi erkannte sie öffentlich als Reiki-Großmeister-Lehrerin an und erteilte ihr den Auftrag, als seine Nachfolgerin die Dr. Mikao Usui Reiki-Heilungs-Praxis fortzusetzen.

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(Nach einer Tonbandaufnahme von Frau Takata)
Frau Hawayo Takata wurde als eines von mehreren Kindern eines Plantagenarbeiters auf einer der hawaiianischen Inseln geboren. Sie erhielt ihren Namen “Hawayo“ zu Ehren der Inselgruppe. Ihre Eltern waren Japaner, aber Hawayo hatte aufgrund ihres Geburtsortes die amerikanische Staatsbürgerschaft.

Sie erinnerte sich, als Kind auf den Zuckerfeldern gearbeitet zu haben. Zur Schule ging sie nur wenige Jahre. Dann bekam sie den Auftrag, im Haupthaus der Plantage zu arbeiten. Dort übernahm sie im Laufe der Zeit immer mehr Pflichten und beaufsichtigte schließlich das andere Hauspersonal. Sie heiratete den Buchhalter des Hauses, einen jungen Mann von ebenfalls japanischer Abstammung. Er starb, noch bevor er dreißig Jahre alt war, an einem Herzanfall und Hawayo blieb mit zwei kleinen Töchtern zurück.

Mitte der dreißiger Jahre nahm sie ihre Kinder und fuhr mit ihnen nach Hause zu ihren Eltern nach Japan, „um sich auf den Tod vorzubereiten“. Ihr Gesundheitszustand war im Laufe der Zeit sehr schlecht geworden, und die Trauer über den Verlust ihres Mannes hatte sie aller Energie beraubt. Sie hatte Lungenbeschwerden, Herzbeschwerden, Magenbeschwerden und eine kranke Gallenblase.

Im Hause ihrer Eltern konnte Frau Hawayo Takata sich erholen. Nach ein paar Monaten wollte sie sich einer Operation unterziehen. Kurz vor Beginn der angesetzten Operation hörte Frau Hawayo Takata jedoch die Stimme ihres Mannes, die ihr eindringlich sagte, „keine Operation, keine Operation“.

Sie erinnerte sich, dass sie nur wenige Male im Laufe ihres Lebens die Stimme ihres Mannes im Geiste gehört hatte – jedes Mal in sehr wichtigen Angelegenheiten – und offenbar war dies eine solche. Sie sagte die Operation sofort ab. Ihr Arzt verwies sie dann an die Reiki-Klinik von Dr. Chujiro Hayashi in Tokio.

Frau Hawayo Takata bekam in dieser Klinik täglich eine vollständige Reiki-Behandlung von Dr. Chujiro Hayashi. Nach etwa acht Monaten war ihre Gesundheit vollständig wiederhergestellt. Außerdem hatte diese Erfahrung Frau Hawayo Takatas Leben völlig verändert.

Frau Hawayo Takata wollte nun Reiki lernen, um anderen Menschen damit helfen zu können. Zuerst sagte man ihr, dass sie das als Frau – die außerdem nicht die japanische Staatsbürgerschaft hatte – Reiki nicht lernen könne. Sie blieb jedoch in der Klinik und half bei den dort anfallenden Arbeiten, und bald wurde sie im ersten und zweiten Reiki-Grad unterwiesen.

Ungefähr 1938 kehrte Frau Hawayo Takata mit ihren Töchtern nach Hawaii zurück. Sie wurde noch vor 1940 von Dr. Hayashi als Reiki-Meisterin / Lehrerin / Großmeisterin / Großmeister-Lehrerin unterrichtet und eingeweiht. Sie bereiste dann viele Jahre die Inseln von Hawaii, lehrte Reiki und behandelte Menschen.

Bis ins hohe Alter lehrte sie die universelle Reiki-Energie. Von 1940 bis 1980 übernahm sie die Reiki-Lehre des Dr. Mikao Usui. Sie lebte viele Jahre lang auf der Insel Big Island auf Hawaii und lehrte dort den Menschen Reiki und behandelte sie damit. Im Dezember 1980 starb Frau Hawayo Takata.

Frau Hawayo Takata hat dem Westen das Reiki-Wissen, die Wissenschaft des Heilens zugänglich gemacht,
die von Dr. Mikao Usui einst als Reiki bezeichnet worden ist.

PHYLLIS LEI FURUMOTO 1948 – 2019

„Reiki ist Klarheit und Wahrheit“

Phyllis Lei Furumoto wurde im Jahr 1948 in Dallas, Texas geboren. Ihre Großmutter, Hawayo Takata übertrug ihr seinerzeit die Aufgabe, die Reiki-Lehre des Dr. Mikao Usui-Systems in die Welt zu tragen. Im Dezember 1980 starb Hawayo Takata, und Phyllis Lei Furumoto wurde die anerkannte Nachfolgerin, Trägerin der Linie und Großmeisterin / Großmeister-Lehrerin von Dr. Mikao Usui.

1993 hatte ich das große Glück, Phyllis Lei Furumoto persönlich kennenlernen zu dürfen. Ich nahm an vielseitigen und verschiedenen Reiki-Workshops bei Phyllis Lei Furumoto teil.

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Phyllis Lei Furumoto erhielt als Kind von ihrer Großmutter Hawayo Takata die Einweihung des ersten Reiki-Grades und behandelte sie bei ihren Besuchen. Phyllis besuchte später ein College und machte Karriere.

Obwohl Frau Takata sie regelmäßig fragte, ob sie bereit sei, das Studium von Reiki aufzunehmen, lehnte Phyllis anfangs ab, da sie zu beschäftigt war. Erst in den späten 70er Jahren – Phyllis war damals 27 – war sie bereit, die zweite Reiki-Grad-Einweihung anzunehmen. Dann bekam sie von Frau Takata die dritte Reiki-Grad-Einweihung sowie die Lehrer-Ausbildung. Im Frühling des Jahres 1979 – Phyllis hatte sich einen Monat Bedenkzeit ausgebeten – erklärte sie sich bereit, mit ihrer Großmutter zu reisen und zu arbeiten. Kurz vor ihrer ersten gemeinsamen Reise begann der intensive Unterricht und die Ausbildung zur Großmeister-Einweihung / Großmeister-Lehre.

Später erfuhr Phyllis Lei Furumoto, dass sie Frau Hawayo Takatas Nachfolgerin in der Reiki-Linie werden sollte.

Dann wurde Phyllis Lei Furumoto als GROSSMEISTERIN DES REIKI ernannt und kurze Zeit später, im Dezember 1980 verließ Frau Hawayo Takata ihren Körper.

In den Jahren danach wuchs Phyllis Lei Furumoto in die völlige Annahme ihrer Aufgabe und in das Verständnis der Verantwortung dieser Position hinein. Sie veranschaulicht deutlich, was es bedeutet, wenn man die Energiekraft von REIKI als Lehrer und Reiki-Großmeister-Lehrer-Nachfolgerin in seinem Leben annimmt.

Heute wird Reiki nach dem Dr. Mikao Usui-System der universellen Lebensenergie weltweit ausgeübt. Jeder, der Reiki praktiziert, sollte seine Stammlinie bis auf Dr. Mikao Usui zurückführen können.
Phyllis Lei Furumoto, die Enkelin von Frau Hawayo Takata, ist als die einzige gegenwärtige Trägerin der japanischen traditionellen Reiki-Linie von Dr. Mikao Usui anerkannt.

Sie starb am 31.03.2019. Seither arbeite ich als Selbige.

Heute wird das DR. MIKAO USUI-SYSTEM der natürlichen Heilung durch REIKI in der ganzen Welt ausgeübt.

HEIKO HABBEN

Heiko Habben war einer der ersten Reiki-Schüler von Phyllis Lei Furumoto. Sie weihte und unterrichtete ihn vom 1. bis zum 3. Reiki-Grad und anschließend zum Reiki-Lehrer.

SILKE TSCHUBA

Silke Tschuba, die von Heiko Habben zur Reiki-Meisterin / Lehrerin ausgebildet wurde und dieser direkt von Phyllis Lei Furumoto. Silke Tschuba wurde von Phyllis Lei Furumoto zur Reiki-Großmeisterin/Lehrerin eingeweiht und ausgebildet.
Silke Tschuba war von 1992 bis 1993 meine Reiki-Lehrerin vom 1. Reiki-Grad bis zum Reiki-Lehrer. 1998 bekam ich von ihr die Reiki-Großmeister-Einweihung sowie die Ausbildung zur Reiki-Großmeister-Lehrerin.

MARIE REIBLING

Mein Name ist Marie Reibling, ich bin 1957 im Sternzeichen Stier in Dachau geboren. Ich kann die spirituelle Reiki-Stammlinie in der siebten, direkten Nachfolge von Dr. Mikao Usui seit der Reiki-Großmeisterin / Großmeister-Lehrerin Hawayo Takata lückenlos nachweisen. Nach eingehender Vorbereitung und dem Studium fernöstlicher Energiearbeit erfolgte meine Einweihung zum 1. Reiki-Grad im Juni 1992 sowie die Einweihung zum 2. Reiki-Grad durch Silke Tschuba. Nach einem Jahr intensiver Schulung und regem Reiki-Praktikum erhielt ich im Juni 1993 die Reiki-Meister-Einweihung und im Juli 1993 die Ausbildung zur Reiki-Lehrerin. 1993 hatte ich das große Glück, Phyllis Lei Furumoto persönlich kennenlernen zu dürfen. Ich nahm an vielseitigen und verschiedenen Reiki-Workshops bei Phyllis Lei Furumoto teil.

Im März 1998 erhielt ich die Großmeister-Einweihung und im März 1998 die Ausbildung zur Reiki-Großmeisterin / -Lehrerin mit Abschlusszertifikat von Silke Tschuba. Seit dieser Zeit betreibe ich intensive Reiki-Entwicklungsarbeit, deren Ergebnisse ich sehr gerne weitergebe. In meinem Reiki-Zentrum in Dachau bei München betreue ich Kunden aus dem gesamten deutschsprachigen Raum.

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